27 Juni Karmische Verstrickungen und Karma
Manchmal kommen wir in unserem heutigen Leben immer wieder mit bestimmten Personen in Konfliktsituationen. Besonders belastend ist dies, wenn uns diese Personen nahe stehen. Aus spiritueller Perspektive kann sich die Frage stellen, ob wir mit bestimmten Menschen bereits eine gemeinsame Geschichte aus einem früheren Leben verbinden. Ich helfe dir, diese „karmischen Verstrickungen“ zu erkennen und zu lösen. Dadurch ist es möglich, dass es zu einer Verhaltensänderung von dir oder der anderen Person kommen kann. Auf diese Art und Weise kann die Situation zwischen den Parteien entspannt oder geklärt werden.
Karma - was bedeutet das genau?
Unter Karma wird ein spirituelles Konzept verstanden, nach dem jede Handlung eine Folge hat. Das Wort Karma kommt aus der altindischen Sprache Sanskrit und meint „Tat“ oder „Wirkung“. Karma ist also ein spirituelles Konzept von Ursache und Wirkung. Das bedeutet, dass jede physische aber auch geistige Handlung eine Auswirkung hat. Dabei muss die Folge nicht unbedingt in diesem Leben spürbar sein, sie kann sich auch in einer anderen Inkarnation manifestieren (siehe mehr dazu hier).
Kennst du das, das du mit einigen Personen immer wieder in Konfliktsituationen gerätst?
In der spirituellen Vorstellung von Karma können solche wiederkehrenden Beziehungen als karmische Verbindung betrachtet werden. Das heißt, dass wir mit der Person auch schon in einem anderen Leben Kontakt hatten und uns durch bestimmte Handlungen miteinander verstrickt haben. Diese Verstrickungen aus einer anderen Inkarnation können in unserem jetzigen Leben noch nachwirken und einem harmonischen Miteinander im Wege stehen.
Auflösung der Verstrickungen
Eine Rückführung bietet eine gute Möglichkeit, diesen Verstrickungen auf den Grund zu gehen. Mit Hilfe verschiedener Methoden ist es möglich, die energetischen Rückstände, die noch zwischen uns sind, zu erkennen und aufzulösen. So kann sich oftmals eine Veränderung, entweder meiner Reaktion dem anderen gegenüber, und auch beim anderen, ergeben. Dies kann oftmals einen erlösenden Effekt auf das Beziehungsgefüge nehmen, weil wir aus bestimmten Handlungsmustern ausbrechen können, die sich, obwohl sie sich nicht gut angefühlt haben, doch schwer für uns zu verlassen waren.
Karma: Beispiel aus der Praxis